bienenzentrum magstadt logo

Der Bienenladen ist eröffnet!
FR 10-12 & 14-18 / SA 9-13 Uhr
oder nach telefonischer Vereinbarung:
0163 - 311 49 18

Vielfältige Blumenwiese

Ihr Unternehmen blüht auf mit uns! Wir beraten Sie, wie Sie mit Ihrem Firmengelände einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der heimischen Biodiversität leisten können.

Oft werden Flächen in Unternehmen mit Gras oder teurem Rollrasen eingesäht, Grün, kurz und möglichst sauber soll es aussehen. Damit tun Sie nicht zum Erhalt unserer heimischen Tier- und Pflanzenwelt beitragen. Sie produzieren Kosten für die Pflege oder den Kauf eines teuren Mähroboters. Eine Versiegelte Fläche wäre da billiger, wollen Sie als Unternehmen dafür stehen?

Sicherlich nicht – das Bienenzentrum Magstadt berät Sie, wie Sie das Gegenteil erreichen. Sie fördern die Artenvielfalt, schaffen einen Lebensraum wo sich Ihre Mitarbeiter wohlfühlen, wo es im Sommer summt und brummt. Wo Ihre Besucher stehen bleiben und ein tolles Naturhabitat bewundern können.

Weiterlesen: Artenvielfalt im Unternehmen

Wir diskutieren immer wieder wieviel Futter muss im Winter oder Frühjahr noch vorhanden sein, damit unsere Bienen nicht verhungern. "Wieviel muss ich einfüttern für den Winter?", diese Frage beschäftigt jedes Jahr aufs Neue unsere Neuimker. Das sicherste Mittel ist die Waage, um zu ermitteln wieviel Futter haben die Bienen abgenommen und eingelagert. Dafür haben wir eine Liste erstellt, mit den Gewichten einer Ganz- und Flachzarge, an der Ihr Euch orientieren könnt.

Egal ob mit einem Brutraum oder mit 2 Bruträumen geimkert wird, es sollte bei der Frühjahrsdursicht immer noch links und rechts eine Futterwabe drin sein, damit die Bienen eine Reserve haben.

Wie die aktuelle Wetterlage bestätigt, ein langes kaltes und regnerisches Frühjahr kann dazu führen das selbst diese Reserve nicht ausreicht. Wenn ich dann keine Futterwaben mehr habe, ist das letzte Mittel die Notfütterung mit Futterteig.

Gewichte-der-Zanderbeuten-Ganzzarge-Flachzarge.pdf

Biene beim Bestäuben eines Apfelbaumes

Anlässlich der in mehreren Bundesländern erteilten Notfallzulassungen für den bienenschädlichen und deshalb eigentlich verbotenen Insektizid-Wirkstoff Thiamethoxam haben sich der Deutsche Berufs- und Erwerbs-Imker Bund e.V. (DBIB), der Imkerverband Rheinland-Pfalz und die Aurelia Stiftung mit einem offenen Brief an Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) sowie den Präsidenten des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), Friedel Cramer, gewandt.

www.presseportal.de/pm/134345/4813623

Die Gefährdung bestäubender Insekten durch Neonicotinoide ist hinreichend belegt. Trotzdem billigt die Bundesregierung, dass diese zum Teil längst verbotenen Insektengifte weiter im Ackerbau eingesetzt werden.

Die Organisationen fordern in diesem offenen Brief unter anderem, bereits erteilte Notfallzulassungen zur Saatgutbehandlung im Zuckerrübenanbau dringend wieder zurückzuziehen und dafür zu sorgen, dass bienenschädigende Insektengifte künftig nicht mehr in blühende Pflanzen gespritzt werden.

Rettung der Bienen

Gut gemeint ist nicht gut gemacht! – Ein sehr interessanter Beitrag, zum Stand der Rettung der Honigbiene von Bernhard Heuvel, DBIB Vize-Präsident.

"Wir brauchen wieder Imker. Imker, die sich an der Bienenbiologie orientierend den Bienen ganz mit Herz und Seele verschreiben. Die fehlerhafte, unvollständige Darstellung der Biologie der Bienen ist besonders schädlich, weil es sie von den Bienen wegführt und nicht an die Bienen heranführt."

Bienenretter_auf_dem_Holzweg_von_Bernhard_Heuvel.pdf

Dieser Internetauftritt setzt Cookies ein. Einige von ihnen sind essentiell und werden als Session-Cookies für die Bedienung dieses Webangebotes gesetzt. Andere dienen der anonymisierten Besucherauswertung und Optimierung des Angebotes. Mit Klick auf 'Cookies akzeptieren' erklären Sie sich einverstanden, dass weitere Cookies in Ihrem Browser hinterlegt werden.
Bitte beachten Sie auch unser Impressum samt der Datenschutzerklärung.